Pong Museum
Mir fehlen die Worte. Ein ganzes Museum nur für Pong.
Aus heutiger Sicht mehr als simplistisch, war Pong Mitte der 70er, als ich es bei Freunden meiner Eltern zum ersten Mal sah, das grosse Ding, state-of-the-art. Mein Gott, wie ich diese Leute beneidete, die sich Pong leisten konnten. Später von Thomas Gottschalk in der Sendung Telespiele für Deutschland massenkompatibilisiert, wurde das Spiel dann letztlich, wie es bei Videospielen immer so ist, durch den selbst angetriebenen Grafikfortschritt obsolet.

Im Pongmuseum gibt es nun für alle, die sich erinnern wollen, eine Sammlung aller hergestellten Pong-Konsolen und viele Hintergrundinfos.
Eines der Highlights: ein Video aus dem Jahr 1969 mit dem Pong-Prototyp.

(via Offworld)
- In Bb
Während anderenorts Möglichkeiten ausgelotet werden, wie man das Internet zensieren und unter staatliche Kontrolle bringen kann, gibt es zum Glück immer noch Leute, die sich daran erinnern… - Spielplan Deutschland
Zugegeben: ich bin ein wenig Theatermüde. Durch langjährigen regelmässigen Theaterbesuch in der Vergangenheit hat sich mir der Eindruck aufgedrängt, mittlerweile doch so ziemlich alles gesehen zu haben… - Cory Arcangel: Beat The Champ
Immer wieder wird diskutiert, ob Videospiele eigentlich Kunst sein können. Cory Arcangel packt die Sache vom anderen Ende her an und macht Kunst aus Videospielen… - The Videogame History Timeline
Wenn es überhaupt einen Grund gibt, Flash für irgendetwas einzusetzen, dann doch bitte statt Werbung und hüpfender Maskottchen Projekte wie dieses… - Greenwich Locksmiths
Das ist Kunst am Bau, wie wir sie sehen wollen: von Herzen ehrlich, und durch und durch mit dem Zweck des Gebäudes verbunden. Phil Mortillaro, Betreiber des New Yorker Schlüsseldienstes Greenwich Locksmiths, verzierte höchstpersönlich in einer ziemlichen Fleissarbeit die Fassade seines Ladens mit tausenden von Schlüsseln. Weitere Fotos gibt’s bei Scouting NY. (via Boing Boing)




