Ebon Heath: Typographische Skulpturen
Die typographischen Skulpturen von Ebon Heath gefallen mir wirklich ausnehmend gut – die Art und Weise, wie hier Poesie, Klang und Optik verbunden werden, spricht meine grundlegenden Obsessionen – Wort, Bild und Ton – an, bis hin zum sehr schönen Detail, daß Heath unter der Domain listeningwithmyeyes.com seine Werke online präsentiert.
Bei Yatzer gibt es ein sehr schönes Interview, in dem Heath unter anderem über den Einfluss des HipHop auf seine Arbeit spricht.
When I close my eyes i can see the words of great poets like Rakeem or Tupac flying thru the air and dancing with the same physicality my body instinctually feels. In the content of hip hop is a verbal dance between the MC and words, my work hopes to capture that dynamic flexibility found in bending, twisting, and chopping the language to reflect its content.



- Tom Palumbo: Fotografie
Tom Palumbo präsentiert auf Flickr seine grossartigen Modefotografien aus den 50er und & 60er Jahren für Vogue und Harper’s Bazaar. Sehr sehenswert. This portfolio is just a sampling of Tom Palumbo’s work. It’s not just a chronicle of intriguing faces and settings– the images in part reflect the photography of the 1950s and 60s when content,
- Zelda II Expeditio Linci
Sollte es unter den Diskursdisko-Lesern Römer geben, so haben diese guten Grund, sich zu freuen: Zelda II kann endlich auf Latein gespielt werden. Legend of Zelda sowie Final Fantasy IV sind wohl derzeit in Arbeit. Den Patch dafür gibt’s hier. (via Kotaku)
- Interview: Tamara Muller
Die Arbeiten von Tamara Muller sind wirklich mehr als merkwürdig. Einerseits athmosphärisch und faszinierend, sind sie gleichzeitig erschreckend und seltsam. Bemerkenswert ist, daß es so gut wie ausschliesslich um junge Mädchen geht, die allesamt das Gesicht der Künstlerin selbst tragen und mit Hasen, Katzen und Hamstern posieren — oftmals mit einem befremdlich sexualisierten Subtext. Relativ lange habe ich
- R U Professional?
Tja, so kann’s gehen, wenn man heutzutage einen schlechten Tag hat und bei der Arbeit komplett ausrastet: man findet sich, unvorteilhaft wutschnaubend, im Internet wieder. Insbesondere, wenn man Christian Bale heisst und für diese Arbeit mehrere Fantastillionen Dollar mehr bekommt, als derjenige, der Ziel des Ausrasters ist. Der Kameramann läuft während einer Szene in der Kulisse
- Merav Shacham: Banana Moon
Was ist in der Welt von Merav Shacham nur los? Nichts gutes, wenn man seine Bilder betrachtet: seltsam verflüssigte, dem Anschein nach stark depressive Wesen…




