Atomic Energy Lab

Das waren noch Zeiten: 1951 hielt man die Atomenergie offensichtlich noch für derart sicher, daß selbst Kinder damit sollten spielen können. Mancheiner würde sagen, daß diese blauäugige Betrachtungsweise hier und da noch immer vorherrscht.

Das Gilbert U-238 Atomic Energy Lab war von 1951-52 erhältlich und enthielt neben vier Uranproben(!) und einigem Zubehör für den kleinen Atomisten auch einen Geigerzähler. Ein Wahnsinn.

GilbertAtomicOpentrimmed

(via Super Punch)

Vincent Wilkie hat diesen tollen Beitrag verfasst. In seiner Freizeit ist er Musiker, Webdesigner und DJ.

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  • Star Wars auf Russisch
    Ich bin mir nicht sicher, welchen Film die Künstler gesehen haben, die diese schönen Plakate erschufen – Star Wars war es ganz bestimmt nicht. Vielleicht war es der ultra-rare Director’s Cut, inklusive Cowboys, der Roboterversion von Pinhead und einem Riesenkopf, der unter einer Diskokugel herumschwebt. Alle vier irrsinnigen Plakate kann man bei Cinemasterpieces erwerben. (via Super Punch)
  • Ramp Champ
    Erst vor kurzem hatte ich hier David Lanham im Interview, der unter anderem für The Iconfactory Desktop-Icons produziert. Hätte ich mal etwas mehr zur näheren Zukunft der Iconfactory nachgefragt…
  • Help Japan
    Illustrator James White hat in seinem Blog dieses ansprechende Plakat und eine Liste relevanter Hilfsorganisationen gepostet. Canadian Red Cross American Red Cross Doctors without Borders The Salvation Army Oxfam Global Living Care ShelterBox Aus mitteleuropäischer Sicht würde ich die folgenden Links noch hinzufügen: Technisches Hilfswerk Ärzte ohne Grenzen Hilfreich auch die Google-Seite Tsunami Relief.   (via Super Punch)
  • Raphael Saadiq: Good Man
    Wahnsinn. Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn. Viel mehr kann ich im Moment zum neuen Track von Raphael Saadiq nicht sagen. Von Tony! Toni! Toné! zu extradeepem Soul mit Retro-Feeling ist ein langer Weg, allerdings einer, der sich lohnt. Good Man, aus dem kommenden Album Stone Rollin’. (via Winkelsen)
  • Web-Propaganda
    Sehr schön: mal wieder eine dieser Serien, für die ich erst gestern eine Lanze brach – Brian Lane Winfield Moore gestaltet Plakatremixe…



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