Das Paris-Trendometer

Diese Arbeit von Tim Schwartz checkt in regelmässigen Abständen das Interweb nach Nachrichten- und Suchanfragendichte der Begriffe Paris Hilton und Paris, France, und setzt diese dann wiederum als Anzeige um. Super.

paris_2007

(via Make)

Vincent Wilkie hat diesen tollen Beitrag verfasst. In seiner Freizeit ist er Musiker, Webdesigner und DJ.

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  • Colorsonic MP3-Player
    Rhea Jeong stellt bei Yanko Design ein interessantes Konzept vor: der Colorsonic MP3-Player setzt voraus, daß Songs nach Farben kategorisiert werden, die man Stimmungen oder Klangfarben zuordnen kann. Die Playlistenauswahl geschieht dann über das Farbrad auf dem Touchscreen. Den iPod würde dieser Player zumindest aus meiner Sicht nicht ersetzen können, da die Bedienung dann doch zu sehr
  • Big-Ass Message
    Manchmal will man der Welt so richtig etwas mitteilen. Etwas zwar kurz formuliertes, dafür allerdings unheimlich wichtiges. Etwas lautes, was gerne in Grossbuchstaben verbreitet werden soll. Für das Twitter, Facebook, SMS und dieser ganze Firlefanz einfach nicht gross genug sind. Bigassmessage.com ist ein Webdienst, der diese Marktlücke füllt: man kann kurze Texte bis 48 Zeichen richtig
  • Wild in den Strassen: Mods
    Es gibt vermutlich keine Fernsehdokumentation, die ich öfter gesehen habe, als diese hier. Zahllose Nachmittage in den Achtzigern wurde mithilfe dieser 44 Minuten verkürzt — es gab schliesslich weder Interweb noch Kabelfernsehen, Skyrim, iPad oder sonst irgend etwas. Nur uns, meinen Plattenspieler, gepunktete Krawatten und diese Sendung. Und amerikanische Hemden, sofern man damals überhaupt schon
  • Gregos: Street Faces
    Dem Begriff Street Face eine ganz neue Bedeutung geben diese seltsam anmutenden Strassenplastiken von Gregos. Gregos started to display his face on the walls of Paris three years ago. At first, the faces were only blanks, and the message was the tongue out. Why ? It depended on where it was placed. At the beginning of 2009, Gregos
  • R U Professional?
    Tja, so kann’s gehen, wenn man heutzutage einen schlechten Tag hat und bei der Arbeit komplett ausrastet: man findet sich, unvorteilhaft wutschnaubend, im Internet wieder. Insbesondere, wenn man Christian Bale heisst und für diese Arbeit mehrere Fantastillionen Dollar mehr bekommt, als derjenige, der Ziel des Ausrasters ist. Der Kameramann läuft während einer Szene in der Kulisse



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