Eine Uhr aus Kühlschrankmagneten

Wenn man viel zu tun hat, ist es oftmals nicht unbedingt einfach, alles unter einen Hut und in einigermassen geordnete Bahnen zu bringen – mancheiner schwört auf GTD, andere kleistern sich alles mit Post-Its zu, ich selbst versuche, eine Mischung aus iCal, Email-Notizen und purer Verzweiflung zu optimieren.
Alles schön und gut, aber letztlich hängt der Erfolg dieser Methoden davon ab, daß man sich die Notizen, die man gemacht hat, eben auch ansieht, was zumindest ich als Weltklasse-Prokrastinator meist ganz gut auf später zu verschieben weiss. Viel später.
Das südamerikanische Industriedesignstudio Designplus hat da eine praktische Lösung auf Lager: eine Uhr, die komplett aus mit Piktogrammen versehenen Kühlschrankmagneten besteht, mittels derer man den geplanten Tagesablauf markieren kann — am Kühlschrank, den man ja meist im Verlauf eines durchschnittlichen Morgens mehrfach sieht.
Leider konnte ich bislang allerdings keine Bezugsquelle ausmachen — vielleicht weiss ja ein Leser mehr?

(via Designboom)
- Soundmuseum Turntables Collection
Eine ganz fabelhafte Sammlung wunderschöner und zum Teil ziemlich abgefahrener alter Plattenspieler gibt es im Klangmuseum zu bestaunen. Da werden Erinnerungen wach an die klobige Kiste, mittels derer ich einstmals Die Meuterei auf der Bounty, Tom Sawyer und das Rote Album von den Beatles rauf- und runterhörte. (via Das Kraftfuttermischwerk)
- Minimalismus in Reinform
Manchen Leuten ist selbst Apple nicht minimalistisch genug. Schwarz/Silber, Weiss/Silber? No way, viel zu viele Farben.
- Logorama
Nicht weiter verwunderlich, daß Logorama im letzten Jahr einen ganzen Stapel Preise diverser Filmfestivals einheimsen konnte…
- Keybag
It’s the geek chic: der Keybag von Joao Sabino besteht aus 393 Tasten und ist in schwarz, weiss, pink und rot erhältlich. Damit die nerdige Dame von Welt auch unterwegs nicht auf ihre Tastatur verzichten muss. (via ArtSchoolVets)
- Cell-Mate, das beste Headset aller Zeiten
Beim Cell-Mate, eben entdeckt im allen Unkenrufen zum Trotz bislang doch gut weitergeführten Basic Thinking Blog, handelt es sich höchstwahrscheinlich um die Designsensation des Jahres. Selten zuvor ein handlicheres, sowohl optisch wie auch sicherlich in der Hand Kopfhabung angenehmeres Gerät gesehen. Ich wünsche mir eine ähnliche Lösung für den iPod, um mittels zweier iPods samt Headset ohne





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