Willße mippm Rauchen aufhörn?
Der Berliner Illustrator Frank Höhne hat mit dem Rauchen aufgehört. An sich wäre das weder besonders interessant, noch eine Meldung wert, hätte er den Suchtentwöhnungsprozess nicht schlauerweise dazu genutzt, Leidensdruck in kreative Energien zu kanalisieren.
Herausgekommen ist ein handgemachtes, für alle Interessierten und Nachahmer als PDF runterladbares Buch mit allerlei in Höhnes unnachahmlichen Stil illustrierten Gedanken rund ums Thema. Wenn das Aufhören solche Resultate hervorbringt, sollte ich mal ernsthaft darüber nachdenken. Hmm.
Ich habe diverse Jahre geraucht und dies auch sehr genossen. Nur verhalt ich mich in Dingen, welche mir zusagen recht maßlos, weshalb ich einen Weg aus der „Sucht“ suchte. Beim recherchieren im Feld der Raucherentwöhnung fiel mir der Missstand auf, dass es eigentlich keine Maßnahmen gibt, welche mich ansprechen. Also entschied ich mich eine Entwöhnung für mich selbst zu konzipieren. Als Illustrator hoffte ich, der Umgang mit dem Stift ist angemessener als ein Nikotinpflaster. Daraus entstand dieses Buch, welches den Weg und gleichzeitig Bereiter dessen, also eine illustrative Suchtbewältigung aufzeigt, dabei aber deutlich sagt, ja ich rauche gern und nicht den schweren Zeigefinger erhebt.




(via Tim Seifert)
- Nachgefragt: Lecker Apfeltaschen
Vor ein paar Tagen erreichte mich per Mail ein Hinweis auf die wirklich sehr schönen, handgefertigten Macbook-Taschen, die Paul Stubert und Jacqueline Blümel als Apfeltasche anbieten. Da die dazugehörige Website nicht so richtig informativ ist und ich Natural Born Neugierig bin, habe ich bei Paul nochmal nachgefragt. Diskursdisko: Am besten, ihr stellt euch erst Mal kurz - Verkehrsschilder-Street Art
Lyons scheint eine ziemlich coole Stadt zu sein: dort gibt es nicht nur eine Unterwasser-Telefonzelle, sondern auch Kunst auf Verkehrsschildern… - Pocher, Pietätslosigkeit und die Verklärung der Geschichte
Manchmal gibt es Geschichten, die durch die Medien geistern, die man am liebsten einfach ignorieren möchte, ihrer offensichtlichen Irrelevanz halber. Sie tauchen in den einschlägigen RSS-Feeds immer wieder auf… - Kashiwa Sato
Eigentlich mag ich keine animierten Webseiten — meistens lenkt das Geflickere und Geflackere auch nur vom eigentlich wichtigen ab, nämlich dem Content. Das Portfolio des japanischen Designers Kashiwa Sato ist allerdings so wunderbar Neoretro, daß ich nicht widerstehen kann: Pantone Invaders from Outta Space. (via The Imagist) - Adidas Glenhaven @ Urbantrendsetter
Kaum ein Logo hat meine Jugend so sehr geprägt wie die drei Streifen, ich war ja nicht der einzige, der im Sportunterricht, auf dem Pausenhof und auch sonst…




