Musik zum Wochenende: Broken Bells
Danger Mouse: der Typ ist überall. Nach Grey Album, Gorillaz, Danger Doom, Gnarls Barkley, Sparklehorse und zahllosen weiteren Kollabos nun die Broken Bells, gemeinsam mit Shins-Sänger und Songwriter James Mercer. Wie immer wunderbar: The High Road, aus dem gleichnamigen Debutalbum.
(via Spreeblick)
- Musik zum Wochenende: Broken Social Scene
Hoch erfreulich, wenn sich mal wieder eine Band auch dem Tagesgeschehen widmet, statt nur in Nabelschau und Artyfartyness zu versinken. Broken Social Scene mit ihrem Videokommentar zum G20-Gipfel im heimatlichen Kanada: Meet Me in the Basement, aus dem aktuellen Album Forgiveness Rock Record. - Musik zum Wochenende: Toro Y Moi
So klänge es wahrscheinlich, wenn Brian Wilson, Panda Bear und Arielle die Meerjungfrau gemeinsam eine Unterwasserparty feierten… - Musik zum Wochenende: The Invisible
London Girl von The Invisible, aus dem gleichnamigen Album. Interessante Mischung aus Pop, Soul, Jazz und Experimentierfreudigkeit, und ausserdem ein schönes Video. - Musik zum Wochenende: Arctic Monkeys
Minimalistischer geht es wohl kaum noch: weisse Wand, Sänger Alex Turner und ein vorsintflutliches Cassettendeck. Arctic Monkeys — Cornerstone, vom aktuellen Album Humbug. - Storefronts of New York City
Der Bildband Store Front beschäftigt sich mit den leider auch hierzulande immer seltener werdenden, wunderbar elaboraten Ladenfassaden, die früher Mal gang und gäbe waren.





[...] Diskursdisko: Musik zum Wochenende: Broken Bells [...]