Stephan Doitschinoff

Stephan Doitschinoff, a.k.a. Calma, Street Artist aus Sao Paulo, Brasilien, bewegt sich mit seiner Kunst im Spannungsfeld zwischen Pop Art, Afro-Kubanischer Tradition und Graffiti.

From 2005—2008, Stephan Doitschinoff traveled throughout the Brazilian countryside of Bahia, painting site-specific murals on adobe houses, chapels, and even a cemetery. In the small village of Lençóis, he collaborated with local artisans, and expanded his research into the rich history of Brazilian folklore and the syncretism between Christian theology and African spiritual traditions.

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(via Picame)

Vincent Wilkie hat diesen tollen Beitrag verfasst. In seiner Freizeit ist er Musiker, Webdesigner und DJ.

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  • Rich Gemell
    Illustrationen von Rich Gemell, die mich an traditionelle japanische Malerei denken lassen — sowohl in der Form, wie auch im Inhalt. (via A Tribe Called Next)
  • Christian Marclay: Plattencover-Collagen
    Das hier ist, wenn das mal so neudeutsch sagen darf, komplett awesome. Christian Marclay hat diese Collagen aus LP-Covern zusammengesetzt — und die Ergebnisse sprechen wirklich für sich…
  • Village 9991: Mosaiken
    Schöne Mosaiken von Village9991. Gut gefällt mir der Einsatz ungewöhnlicher und doch passender Grundelemente, so zum Beispiel Bill Gates aus Geld oder Lt. Uhura aus Titelbildern der Vanity Fair… (via Design You Trust)
  • Rich Tu: Illustrationisms
    Die Illustrationen von Rich Tu bewegen sich im interessanten Spannungsfeld zwischen moderner Ausführung und traditionell japanisch anmutender, flacher Farbgebung. Nicht alles in seinem Portfolio spricht mich gleichermassen an, dafür einiges um so mehr. (via Beautiful/Decay)
  • Átila Meireles: Silencio
    Normalerweise überspringe ich Flash-Intros wie der Beelzebub das Weihwasser. Das Intro zur Website des brasilianischen Art Directors Átila Meireles ist allerdings angenehm kurz und dazu toll anzusehen…


2 Kommentare

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