Less Talk More Rock

Less Talk More Rock: ein ebenso interessantes wie wunderschön illustriertes Boing Boing-Feature von Brandon Boyer und Superbrothers über die Diskrepanz zwischen Sprache und optischer Wahrnehmung und die Kommunikation zwischen Videospiel-Designer und Gamer.

Für denjenigen, den das Thema nicht interessiert, lohnt sich der Artikel alleine der Bilder wegen — was eine der Kernthesen hervorragend illustriert: Inhalte lassen sich ohne Worte besser vermitteln.

The native language of videogames is neither spoken nor written.

ltmr

(via Tiff Chow)

Vincent Wilkie hat diesen tollen Beitrag verfasst. In seiner Freizeit ist er Musiker, Webdesigner und DJ.

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  • Louis Roskokosch
    Louis Roskokosch illustriert mit feinem Strich und immer wieder nerdigem, von Videogames und Popkultur beeinflusstem Humor. (via .tiff)
  • Steve Simpson: Revolution
    Eine Revolution in illustrierter Zeichensprache, von Steve Simpson. For a while, as a kid I was fascinated by sign language and spent hours learning it with a friend. To us, it was a secret language only we could understand. I think my best illustrations always have a element of the unpredictable about them, a serendipitous input. Something
  • Kid Koala: Cardboard Gramophone
    In Zeiten schwindender Absätze für Tonabspielhardware muss man sich etwas einfallen lassen, um den Download oder Stream als minder interessante Alternative erscheinen zu lassen. Kid Koala fügt seinem aktuellen Album 12 Bit Blues ein funktionierendes Gramophon aus Karton bei. Eigentlich kontraproduktiv, aber dennoch: hier die digitale Version des Albums, ohne Cardboard-Player.
  • Scarygirl
    Ich liebe es, wenn kleinere Firmen erstklassige Videogames produzieren und der Industrie zeigen, wohin die Trends gehen könnten. Ohne den riesenhaften Kapitaldruck, den die grossen Player haben, kann man ganz offensichtlich innovativer und schöner vor sich hinarbeiten. Scarygirl scheint mir, zumindest dem Trailer nach zu urteilen, möglicherweise ein solches Spiel zu sein: zwar eine relativ einfach
  • Booka Shade by Hort
    Sehr ansprechende, superminimalistische Ausstattung des Berliner Designbüros Hort für das neue Album More der Elektro/House-Tüftler Booka Shade. Da lohnt sich das Vinyl mal wieder alleine  schon der Optik wegen. Auch beim 4. Album war Hort als Art Direktoren für die Visualisierung zuständig. “More heisst für uns less … also nur die Form, die Farbe und das Format.” (via Design



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