Hip Hop Family Tree
Schon seit einiger Zeit erläutert Ed Piskor bei BoingBoing die Geschichte des HipHop in wunderbar akuraten Retro-Comics.
Schon seit einiger Zeit erläutert Ed Piskor bei BoingBoing die Geschichte des HipHop in wunderbar akuraten Retro-Comics.
In die Strassengemälde von Agostino Iacurci habe ich mich schon auf den ersten Blick verliebt — und auf den zweiten umso mehr.
Landschaft mit Haus von Maria Zaikina, eine ultrasparsame, dadurch umso effektivere Studie vergehender Tag/Nacht- und Jahreszeitenzyklen.
Katzen spielen eine Hauptrolle in den Illustrationen von Yoko Tanji — und ich bin wirklich der Letzte, der sich darüber beschweren würde.
Aventures d’un village: ein sehr hübsch gemachtes Faltbuch von Julie Stephen Chheng.
Wunderbare Stadtpanoramen von Nathan Walsh, auf halber Strecke zwischen plakativer Comic-Grafik und hyperrealistischem Gemälde.
Colette Robbins entführt in eine seltsame Welt, in der die Natur menschliche Gesichter trägt und Köpfe aus den Felsen spriessen.
Als Promoaktion für ihre 90er-Retrospektive NYC 1993: Experimental Jet Set, Trash and No Star hat das New Museum die öffentliche Telefone Manhattans in Audio-Zeitmaschinen verwandelt.
Kusi Kusi heisst das peruanische Kinderfernsehen, dessen Stopper und Trailer aussehen wie ein Regenbogen nach dem Koffeinschock.
Phil Noto hat es drauf, Helden einen alltäglichen Look zu verpassen, den man sonst nicht so häufig zu sehen bekommt. Von Captain America bis Luke Skywalker erleben wir hier echte Menschen…
Die gröbsten Streitereien dürften beendet sein: die Flux Bible vermengt religiöse Texte und bietet damit der Engstirnigkeit Einhalt. Hinaus mit dem Dogma, herein mit dem Fluxus.