Video Games vs. Real Life, eine Serie manipulierter Photographien von Aled Lewis.

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Wenn eine TV-Serie schon Game of Thrones heisst, bietet es sich geradezu an, die dazugehörige Titelmusik in einer 8-Bit-Version zu remixen und im Video eine SNES-Cartridge zu zeigen.

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Gleichermassen bedrohliche wie retrobunte Gemälde  von Nouar, die auch noch hungrig machen.

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Matteo Bittanti dekonstruiert in seiner Reihe 36 Variations on a START screen den Startbildschirm von Super Mario Brothers so lange, bis nichts mehr von ihm übrig geblieben ist.

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Wer schon einmal etwas veröffentlicht hat, kennt vermutlich das Problem: man ist durch die Funktionsweise moderner Informationsverteiler gezwungen...

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Im Portfolio von Ghostpatrol finden sich wirklich sehr viele unterschiedliche Stile und Herangehensweisen...

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Ich habe die Zukunft des Rock'n'Roll gesehen, und ihr Name lautet nicht Bruce Springsteen.

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Das Duell des Jahrhunderts: Magie gegen Technologie. Harry Potter vs The Punisher, von Dale Andrew Darling.

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Die Photographien von Leah Minium fallen alleine aufgrund ihres Formates schon auf. Wunderschöne Farben und von einem talentierten Auge gut gewählte Ansichten tun das Übrige.

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Die Holz- und Papierplastiken von Jen Stark gefallen sehr gut...

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If there's something strange in your neighborhood...

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Mariana Monteagudo beschäftigt sich mit der dunklen, möglicherweise erschreckenden Seite des Daseins und projiziert diese auf Puppen, die ja sonst meist dem Positiven vorbehalten sind.

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Das hier ist nicht unbedingt die Art Feiertagsfrühstück, die man sich gängigerweise vorstellt.

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Damit kann man Zelda-Fans glücklich machen: Link als Aquarell von Sarahdus.

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Miles and miles of miscommunication von Heather Goodwind — in der Ausführung nicht sonderlich komplex, gefallen mir doch die Idee dahinter wie auch die einfache, direkte Umsetzung.  

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Beim Betrachten der zugleich bunten und düsteren Zeichnungen und Illustrationen von Alvaro Tapia Hidalgo springt bei mir ganz gut das grundlegende Misstrauen gegenüber Clowns an...

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