Vergänglichkeit spielt in der Kunst von Jim Denevan eine zentrale Rolle: seine riesenhaften Bilder malt der Amerikaner in Sandstrände und Wüsten...

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Ich muss an diverse Sixties-Girlbands denken und an Rilo Kiley, Best Coast denken an Ronald McDonald, und der Strand steht Kopf.

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Die herzzerreissende Genese einer App Store-Rezension. Wunderbar.

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Wirklich schön, was sich Arcade Fire zur Promo ihrer neuen Single haben einfallen lassen: mit diesem Widget lassen sich die Tracks The Suburbs und Month of May abspielen...

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Es gibt Dinge, bei denen weiss ich beim besten Willen nicht, wozu sie gut sind, aber ich finde sie natürlich dennoch interessant.

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Die Charaktere, die durch die Demoreel von Illustrator Ufuk Atan geistern, haben reichlich Charme — davon würde man doch gerne mehr sehen.

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Äusserst coole Portraits historischer Gestalten von Mark Summers, meist — zumindest aus heutiger Sicht — eher der dunklen Seite zuzuordnen und von daher in doppeltem Wortsinn wicked.

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Wie wäre es wohl, wenn man als Fotograf die Entscheidung über Dinge wie Motiv, Belichtung oder Ausschnitt nicht selbst übernähme, sondern der Kamera überlassen könnte?

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Hoch erfreulich, wenn sich mal wieder eine Band auch dem Tagesgeschehen widmet, statt nur in Nabelschau und Artyfartyness zu versinken.

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Star Wars mit Pop Art zu mashen ist eine durchaus schlaue Idee -- allzu viel kann man da nicht mehr falsch machen.

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Feine Idee von Helmut Smits: der portable Regenbogen für’s Auto — fehlen eigentlich nur noch das Einhorn und ein paar Sterne.

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Alexandra Pacula fängt in ihren grossflächigen Ölgemälden die Turbulenzen der nächtlichen Grosstadt ein...

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